Induktionshärten
Die induktive Erwärmung bietet die Möglichkeit ein Werkstück partiell zu härten. Besonders beim Härten von Wellen-Lauffläche lassen sich ausgezeichnete Ergebisse erreichen. Über die Wahl der Arbeitsfrequenz der Erwärmungsanlage kann zusätzlich die Eindringtiefe der Härtezone bestimmt werden.
Anwendung 1: Härten einer Welle |
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Dieses Bild zeigt den Härtevorgang an einer Welle. |
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Anwendung 2: Härten eines Metallteiles |
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Das Bild zeigt die partielle Härtung eines Bundes - lufthärten. |
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Anwendung 3: Härten eines Langloches |
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Induktionshärten eines Langloches mit elliptischen Dorninduktor |
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Anwendung 4: Härten einer Welle im Durchlaufverfahren |
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Induktionshärten einer Welle im Durchlaufverfahren inkl. Abschreckung über eine Induktordusche. Über die Induktordusche wird unverzüglich nach der Erwärmung wieder abgeschreckt, wodurch extreme Härtegrade erreichbar sind. Alternativ zum Wasser können auch Härteemulsionen eingesetzt werden |
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Anwendung 5: Härten eines Bandes im Durchlaufverfahren |
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Induktionshärten eines Bandes im Durchlaufverfahren inkl. Abschreckung über eine Induktordusche. Über die Induktordusche wird unverzüglich nach der Erwärmung wieder abgeschreckt, wodurch extreme Härtegrade erreichbar sind. Alternativ zum Wasser können auch Härteemulsionen eingesetzt werden.
Thermographieaufnahme der Temperaturverteilung bei beidseitiger induktiver Kantenhärtung
Thermographieaufnahme in 3D Darstellung
Thermographieaufnahme in Liniendarstellung |
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Anwendung 6: Härten von Feilen im Durchlaufverfahren |
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Induktionshärten von Feilen im Durchlaufverfahren |
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